Den Thüringer Wald genießen
Wohnen und Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Das hat einerseits eine Faszination und ist andererseits oftmals ein wenig routinierter Alltagstrott.
Aber man sollte sich öfter vergegenwärtigen, wie schön die kleinen und größeren Orte im Thüringer Wald sind und wie reizvoll
Natur und der Wald dazu. In Zeiten, in denen allenthalben über Klimawandel und den vielbeschworenen Verlust von Natur resümiert wird, ist es
doch das Beste, die Wanderschuhe einfach anzuziehen und sich auf den Weg zu machen.
Berge (die fast 1000 Meter hohen Wilder Kopf, Großer Beerberg, Fichtenkopf, Rosenkopf), Täler und Bergwiesen mit Pflanzen und Blumen, die schon
recht selten geworden sind (Trollblume, Berwohlverleih, Orchideenarten), muntere Bergbäche dazwischen und Vogelgezwitscher. Da geht jedem Wandersmann
das Herz auf. Der gesamte Thüringer Wald ist ein Naturpark und um ihn als solchen wird sich von Fachleuten und engagierten Bürger auch
gekümmert. Das UNESCO-Biosphärenreservat ist ein besonderer Mittelpunkt – es erstreckt sich größtenteils auf Suhler Territorium
(mehr siehe Ortsteile).
Mein Tipp:
Erwandern Sie die Suhler Umgebung!
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Informationen zu lohnenswerten Wanderzielen und Wanderrouten erhalten Sie in der Tourist
Information Suhl bzw. in den Verwaltungsstellen Goldlauter und Vesser.
Geführte Wanderungen organisieren einige Hotels, aber auch Wander- und Heimatvereine.
Als Wanderkarte empfehle ich Ihnen "Suhl und Umgebung" vom Verlag "Grünes Herz", Ilmenau.
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R - Zeichen für den Rennsteig

Pochwerksgrund bei Goldlauter

Blick vom Ringberg zum Großen Beerberg
Schon gewusst ...
... dass sich neun der zehn höchsten Berge des Thüringer Wald-Gebirges im Suhler Stadtgebiet befinden oder unmittelbar daran angrenzen?
... dass in der Kernzone des Biosphärenreservates Vessertal bei Suhl-Vesser der Urwald des Thüringer Waldes wächst?
... dass ein Abschnitt des berühmten Höhenwanderweges Rennsteig einen Teil der Suhler Stadtgrenze bildet?
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